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Radtour Schnuckentour (37 km) – Tour Nr. 2

Radtour ab Bispingen zu Schnucken und Sanddünen

Die Radtour Schnuckentour – Tour Nr. 2, Kategorie Mittel – führt Sie über Borstel und Volkwardingen nach Sellhorn zum Niedersächsischen Landesforstamt. Über den Hermann-Löns-Weg geht es nach Oberhaverbeck zum Tütsberg mit dem allabendlichen Heidschnuckeneintrieb. Nach den Binnen Sanddünen erreichen Sie die Behringer Heide und den Brunausee.

Bispingen – Borstel – Volkwardingen – Sellhorn – Totengrund – Hermann-Löns-Weg – Steingrund – Oberhaverbeck – Wulfsberg – Tütsberg – Behringen – Bispingen

Inmitten schönster Natur

Auch diese Radtour beginnt offiziell an der Tourist-Information Bispingen. Über Borstel und Volkwardingen erreichen Sie Sellhorn. Hier befindet sich das 1231 erstmals urkundlich erwähnte Forstamt Sellhorn mit seiner wunderschönen historischen Steinmauer. Die Hofstelle wurde 1850 vom hannoverschen Staat erworben und ist seit 1860 Sitz des Niedersächsischen Forstamts Sellhorn. Dieses verwaltet rund 14.000 ha Wald.

Totengrund – ein weites Tal

Der Totengrund, ein Heidetal mit zahlreichen Wacholdern bestanden, ist die Keimzelle des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide. Durch Vermittlung von Pastor Wilhelm Bode konnte der Boden aufgekauft und für den Naturschutz sichergestellt werden. Der Name Totengrund wird unterschiedlich definiert: ein besonders großer »Toteisblock« der durch sein langsames Schmelzen das tiefe Tal verursacht hat oder »unfruchtbares Tal, ein toter Grund«.

Heidschnucken am Tütsberg

Über den Hermann-Löns-Weg und den Steingrund erreicht man nach 17 gefahrenen Kilometern schließlich Oberhaverbeck mit seinem Kutschenparkplatz. Weiter geht es dann über die historische Hofstelle Wulfsberg zum Tütsberg. Der Tütsberg (abgeleitet von »Vogel Tüt«, niederdeutsch für den Brachvogel) ist eine
großzügige niedersächsische Hofanlage aus dem 16. Jh. mit vielen Wirtschaftsgebäuden und einem großen, neuen Schafstall, in dem fast das ganze Jahr eine Schnuckenherde zu finden ist. Felder, Wiesen, Weiden und Wälder liegen rundum. 1928 kaufte der Verein Naturschutzpark den Hof, der heute als Landschaftspflegehof geführt wird. Im ehemaligen Bauernhaus befindet sich ein Hotelbetrieb, und täglich gegen Abend findet hier am Schafstall der Eintrieb der Schnuckenherde statt.

Sanddünen und Brunausee bei Behringen

Nach 25 km Wegstrecke erreichen Sie die Binnen Sanddünen, die bis heute frei sind von Vegetation. Kurz darauf empfängt uns die Behringer Heide, die seit vielen Jahren von einer privaten Gruppe Behringer Bürger gepflegt wird. Die durchgehend beschilderte Radtour Schnuckentour führt anschließend zum Brunausee. Zu Beginn der 1980er Jahre wurden die seit der Vorkriegszeit bestehenden Pläne umgesetzt, die Brunau im Bereich Behringen aufzustauen.Dadurch entstand ein 7 ha großer See mit Badebucht, Beringen-Garten, Quadbahn und einer Gaststätte.

Schnuckentour als GPX-Datei downloaden.


Übersichtskarte Schnuckentour als PDF-Datei downloaden.


Weitere Informationen erhalten Sie bei der:

Bispingen-Touristik e.V.

Bahnhofstraße 19
29646 Bispingen

Tel. (0 51 94) 987 969-0
Fax (0 51 94) 987 969-7
info(at)bispingen-touristik.de
www.bispingen-touristik.de

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