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Zum Schutze der Heidelandschaft

Romantisches Naturschutzgebiet Lüneburger Heide

Ihr persönlicher Vorteil:

2 € Preisnachlass auf Heide-Entdeckertouren

1 € Preisnachlass auf Eintritt Heidemuseum Wilsede

Alle Infos zur BispingenCard finden Sie HIER.

Das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide ist bei Urlaubern besonders beliebt. Hier gibt es zahlreiche touristische Highlights, darunter insbesondere der romantische Ort Wilsede und der Wilseder Berg. Der Totengrund ist ein besonders malerisches Tal im Herzen des Schutzgebietes. Auf etwa 700 km Wander- und Rad- sowie 300 km Reitwegen können Sie die Landschaft erleben, die mit ihren halboffenen Heiden einen besonderen Charakter von Ruhe und Beschaulichkeit besitzt.

Unser Tipp: Heide-Entdeckertouren

Der Besuch des Naturschutzgebietes ist auf den ausgewiesenen Wegen zu Fuß, mit dem Fahrrad, zu Pferd oder auch mit Kutschen möglich, die auf den großen Parkplätzen auf Besucher warten. Zum Schutz der Landschaft sowie der Tier- und Pflanzenwelt gilt ein generelles Kraftfahrzeugverbot.

Inhabern der BispingenCard bietet der Verein Naturschutzpark e.V. (VNP) vergünstigte Heide-Entdeckertouren (geführte Wanderungen) sowie einen vergünstigten Eintritt ins Heidemuseum Wilsede.

Spannende Informationen für Besucher

Es gibt zwei Informations-Häuser: in Niederhaverbeck das Hans-Pforte-Haus mit einer sehenswerten Bienenausstellung und in Undeloh das Heide-Erlebniszentrum. Beide Häuser gewähren freien Eintritt. Hier können Sie sich über die Landschaftsgeschichte, Tiere und Pflanzen sowie Besonderheiten und Probleme des Gebietes informieren.

Hügelgräber, alte Ställe und Speicher

Das Dorf Wilsede ist die einzige Gemeinde im Naturschutzgebiet, in dem man auch viele Zeugnisse der Geschichte findet. Dazu zählen viele bronzezeitliche Hügelgräber, historische Wegespuren, Grenzmarkierungen, Findlingsmauern, alte Schafställe, Treppenspeicher und in beeindruckenden Hofgehölzen gelegene reetgedeckte Bauernhäuser. Die Ortschaft ist von den größten zusammenhängenden Heideflächen Mitteleuropas umgeben.

Im Zentrum liegt der berühmte Wilseder Berg

Das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide liegt in der Zentralheide. Im Zentrum des Naturschutzgebietes befindet sich der 169,2 m hohe Wilseder Berg, die höchste Erhebung der nordwestdeutschen Tiefebene. Heiden entstanden durch die Einwirkungen des Menschen, durch Rodungen, Beweidung und Feuer wurde der Wald immer mehr zurückgedrängt. Auf den trockenen, sandigen Böden, die im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide vorherrschen, entwickelten sich Heideformen, in denen die Besenheide (Caluna vulgaris) die dominante Pflanzenart ist. In feuchten Lagen wird sie durch die Glockenheide (Erica tetralix) abgelöst.

Der Verein Naturschutzpark e.V.

In der Lüneburger Heide begann der 1909 gegründete Verein Naturschutzpark e.V. (VNP) bereits 1910 damit, Heideflächen im heutigen Naturschutzgebiet vor Bebauung, Aufforstung oder Umbruch in Ackerland zu bewahren. In kurzer Zeit konnte der VNP mehrere große Heideflächen und einige Höfe aufkaufen. 1922 wurde ein ca. 21 Quadratkilometer großes Gebiet um den Wilseder Berg unter Naturschutz gestellt. Die Naturschutzgebietsfläche wurde 1993 auf etwa 23,4 Quadratkilometer erweitert. Heute ist der VNP Eigentümer von mehr als einem Drittel der Fläche des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide.

 

Verein Naturschutzpark e.V. (VNP)
Niederhaverbeck 7
29646 Bispingen
Tel. (0 51 98) 98 70 30
Fax (0 51 98) 98 70 39


info(at)verein-naturschutzpark.de

www.verein-naturschutzpark.de

Kontaktformular

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mZentrum des Naturschutzgebiets

Niederhaverbeck 7, Bispingen

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